Rollenspiel – Die Physiotherapie

 

Rollenspiel München - Die Physiotherapie

 

Rollenspiel München mit Nadine und dem Probanden Johannes

Kürzlich – beim Skifahren – schmerzte es beim Wedeln plötzlich im Knie.

Ich wunderte mich, denn eigentlich war ich immer sehr sportlich gewesen und hatte nie gesundheitliche Probleme gehabt. Ich ging also am nächsten Tag zum Arzt.

In der orthopädischen Praxis wurde mein schmerzendes Knie geröntgt und der Arzt eröffnete mir die Diagnose einer beginnenden Gonarthrose. Er meinte das könne mit Mitte Dreißig schon passieren; da es aber nicht besonders schlimm war und die Schmerzen nur bei der starken, durch das Skifahren bedingten, Belastung des Kniegelenks auftraten, riet er mir, eben diese starken Belastungen zu meiden, ansonsten aber weiter Sport zu treiben und er meinte, er kenne eine erfahrene Physiotherapeutin, die das schon wieder in Ordnung bringen werde. Von sonstigen Behandlungen oder gar einem operativen Eingriff riet er aber dringend ab.

Er gab mir also die Adresse der Therapeutin und ich fuhr dort hin, um die Geschichte zu erzählen und mir einen Termin geben zu lassen.

In der Praxis begrüßte mich eine attraktive Dame, etwa Anfang vierzig, mit einem freundlichen aber bestimmten Lächeln und ich vereinbarte mit ihr, da auch ich berufstätig war, einen Termin um 18:00 Uhr abends.

Auf meine Frage, ob ich mit 1,95m nicht ein wenig groß für Ihre Behandlungsliege sei, antwortete Sie: „Ach … da bin ich schon mit größeren Kerlen als Ihnen fertig geworden“ und lächelte verschmitzt, als wir uns verabschiedeten.

Nach der Arbeit fuhr ich also zur Physiotherapie. Die Dame sah mich schon von weitem kommen und öffnete mir die Tür Ihrer Praxis, um mich zu begrüßen.

„So, da sind Sie also“, sagte Sie, „dann wollen wir uns mal ihres Knies annehmen“.>

Und bevor ich etwas sagen konnte, kamen schon die ersten Anweisungen:

„Gehen sie nach hinten, legen Sie Ihre Hose ab und warten Sie dort auf mich. Sie sind heute der letzte Patient. Ich schließe noch schnell die Tür ab und dann kann ich mich ganz Ihnen widmen“. Dabei lächelte Sie süffisant und mit fiel erstmals Ihre wunderschöne, sehr feminine Figur auf, die ihr weißer Kittel nur unvollkommen verhüllte.

Ich ging also in den hinteren Teil der Praxis, stellte dort meine lederne Aktentasche neben einem bereitstehenden Stuhl ab und entledigte mich meiner Beinkleider. Ich war gespannt, was da noch so auf mich zukommen würde.

Aber ich kam kaum zum Nachdenken:

„Wann tut es Ihnen denn genau weh?“ fragte Sie.

„Beim Eindrehen im Schwung, etwa wenn da Knie halb gebeugt ist“ antwortete ich.

Ich sollte ihr den Schmerzpunkt dann mit Festhalten an der Sprossenwand demonstrieren und konnte tatsächlich den genauen Punkt der Kniebeugung, an dem es am meisten weh tat, genau angeben.

„Gut“ sagte Sie „da ist wohl eine kombinierte Gymnastik/Wärme/Reizstromtherapie das richtige für Sie.“

Ich wusste nicht, was sie meinte, aber da sie einen sehr kompetenten Eindruck machte, war ich mit dem Therapievorschlag natürlich einverstanden.

„Bitte legen sie sich auf die Behandlungsliege dort und entspannen Sie sich.“

Ich tat, wie mir aufgetragen wurde und führte danach auch brav ihre Anweisungen aus, meine Beine zu heben, zu senken, und bestimmte Muskeln anzuspannen und wieder locker zu lassen. Sie saß dabei neben mir und Ihre herzliche Art und Ihr angenehmes Äußeres taten ein Übrigens um die Behandlung – soweit – zu einem Vergnügen werden zu lassen.

„Ich glaube, wir fahren jetzt mit Infrarot und Reizstrom fort“ sagte Sie. „Ich hole schnell die Gerätschaften“ … und weg war sie, im Nachbarraum, kam aber nach nur wenigen Sekunden wieder, mit einem Gerät, welches ich noch nie gesehen hatte: es war ein Schaltpult auf Rollen, mit dutzenden von Knöpfen, Reglern, Anzeigen und Lämpchen und einer Menge von Kabeln, die an der Seite herunter hingen und in diversen dunklen, Runden Objekten mündeten.

„So, das ist das große Reizstromgerät“, sagte sie.

Sie legte mir die großen, runden Enden der Kabel, nachdem Sie sie mit einem Gel bestrichen hatte, auf mein erkranktes Kniegelenk und befestigte sie mit elastischen Bändern. Dann richtete sie noch die Infrarotlampe, die über der Behandlungsliege bereits an der Wand befestigt war, über meinem Kniegelenk aus und schaltete sie ein.

Eine wohlige Wärme umschloss so bereits die Gegend um meine Knie.

Dann drehte sie einen Regler an dem großen Gerät und kurz darauf fühlte ich ein Kribbeln an meinem Kniegelenk, das immer stärker wurde, je weiter sie den Knopf an dem großen Gerät drehte.

„Spüren Sie schon etwas?“ fragte sie?

„Ja“, antwortete ich, „ein angenehmes Kribbeln“.

„Das ist gut so, sagte sie“.

„Die beste Behandlungswirkung wird erzielt, wenn sie es gerade noch aushalten können“, sagte sie. „Ich werde also die Reizstärke steigern, bis sie mir sagen, dass es weh tut. OK?“

Ich nickte. Und so drehte sie den Regler weiter, bis ich ein leicht unangenehmes Brennen unter den Elektroden verspürte und leicht aufstöhnte.

„So, jetzt weiß ich, wie viel Sie vertragen“ sagte Sie, drehte den Regler wieder ein wenig zurück und lächelte süffisant.

„Jetzt wollen wir die Stimulation etwas rhythmischer machen“, sagte sie und betätigte einen Schalter an dem Gerät.

Das Kribbeln ließ nach, kam aber kurz danach wieder … und das setzte sich so fort und ich sah, dass mein rechtes Bein langsam den Stimulationen des Kribbelns folgte und sich rhythmisch bewegte.

„Ach, ich liebe es, wenn große Männer unter meinen Händen rhythmisch zucken“ entfuhr es Ihr mit einem Seufzer. Und ich wunderte mich nur noch, wohin ich da geraten war.

Allerdings waren das Kribbeln und die Wärme recht angenehm und ich hatte auch den Eindruck, dass die Schmerzen in meinem Knie nachließen und so hatte ich allen Grund, ihr zu vertrauen, dass sie schon alles richtig machen würde. Ich musste zudem bereits aufpassen, dass man die langsam entstehende, leichte Wölbung in meiner Unterhose nicht allzu deutlich sehen konnte. Ich vermute aber, sie muss es doch gesehen haben, denn sie sagte:

„Eine multiple Elektrostimulation könnte den Behandlungserfolg noch vergrößern“ sagte sie. „Dabei würde ich an mehreren Stellen ihres Körpers Elektroden anbringen und die Stimulation so variieren, dass sie in einer optimalen Art und Weise angespannt und entspannt werden. Sind Sie damit einverstanden?“

„Ja“, antwortete ich, ganz verdutzt über das offensichtliche, große Bemühen, das sie mir gegenüber an den Tag legte.

„Gut. Dann werde ich ihnen die Elektroden am Knie kurz abnehmen, um Ihnen Gelegenheit zu geben, sich bitte vollständig zu entkleiden und anschließend werde ich die Elektroden an Ihrem Körper anbringen, so dass wir mit der Behandlung beginnen beziehungsweise fortfahren können.“

Ich wusste zwar nicht genau, was mir geschah, aber irgendwie faszinierte mich diese Frau langsam und ich konnte mich kaum mehr wehren gegen ihre, fast im „liebenswürdigen Befehlston“ ausgesprochenen Bitten;  und zudem schien ihr ja mein Wohlergehen wirklich am Herzen zu liegen.

Ich entkleidete mich also vor dieser, zugegebenermaßen, sehr attraktiven Dame und legte mich, wie von ihr gewünscht, wieder auf die Behandlungsliege.

Sie nahm dann, der Reihe nach, mehrere, der an Kabel angeschlossenen Elektroden von dem Ständer an dem Gerät und befestigte sie, nachdem sie sie mit einem Gel bestrichen hatte, an meinen Oberschenkeln, wie vorher am Knie, und auch an den Pobacken. Ich musste mich dabei jeweils so drehen und bewegen, dass sie die gewünschten Stellen gut erreichen und zur Befestigung zudem die diversen Elastikbänder anbringen konnte.

Dann sagte sie „Ich glaube, es wäre sinnvoll, noch eine Zentralelektrode anzubringen“; dabei nahm sie aus einer kleinen Schublade unter dem Gerät einen zylinderförmigen, abgerundeten, metallischen Gegenstand.

„Bitte drehen Sie sich zur Seite und entspannen sie sich“ sagte sie und – bevor ich mich versah – führte sie mir die, offenbar ebenfalls mit einem Gleitgel bestrichene und offenbar angewärmte Elektrode, von hinten ein; ein Gefühl, das ich bis daher noch nicht kannte und das mit wohlige Schauer über den Rücken hinunter, und an andere Stellen, jagte.

„So, drehen Sie sich bitte wieder auf den Rücken – und dann sind wir auch schon fast fertig. Es fehlen nur noch die Brüste.“

Daraufhin bekam ich noch Elektroden an meine Brust, auch auf die Brustwarzen, die wiederum mit Elastikbändern befestigt wurden, damit sie nicht verrutschen konnten.

Dann stand sie auf und betrachtete ihr Werk.

„Wie fühlen Sie sich?“ fragte Sie.

Ich fühlte mich ein wenig hilflos, zugegebenermaßen, und als ich das ihr gegenüber zugab lächelte sie und sagte:

„So soll es sein. Damit entspannen Sie sich.

Und um das Gefühl der unausweichlichen Entspannung noch zu verstärken möchte ich Ihre Hände und Füße gern an der Liege fixieren. Das hat zudem den Vorteil, dass Sie bei überraschenden Stromstößen nicht von der Liege hüpfen können. Sie sind doch damit einverstanden??“

Dagegen konnte ich kaum mehr etwas sagen und brachte nur noch ein gurgelndes „Ahem..“ zustande, was sie wohl als „Ja“ interpretierte und kurz darauf war ich unbeweglich auf der Behandlungsliege fixiert und dieser schönen Frau endgültig ausgeliefert.

Dann begann die eigentliche Behandlung:

Langsam steigerte sie die Stromstärke durch die verschiedenen Elektroden, indem sie an verschiedenen Knöpfen des Apparates drehte und ich spürte die rhythmischen Stromimpulse durch meinen Körper, die meine Muskeln unwillkürlich dazu brachten, sich zu bewegen und zwar, genau so, wie sie es wollte.

Mal zuckten meine Beine, mal hob sich mein Po rhythmisch von der Liege, ohne dass ich etwas dagegen machen konnte und manchmal hatte ich ein Gefühl in meiner Brust, wie an der Butterfly-Maschine im Fitnessstudio, nur kribbeliger und schöner.

Bei all der Stimulation blieb es natürlich nicht aus, dass sich mein kleiner Freund auch langsam regte und schon bald fast senkrecht in die Höhe stand. Ich war gefesselt, ich war ausgeliefert …und so konnte ich eigentlich fast nichts dagegen machen … zumal das Aussehen, das Lächeln und der Geruch der schönen Frau mich zusätzlich zur Wirkung meiner physischen Fesseln, auch innerlich geradezu wehrlos machte.

„Ah! … was sehe ich denn da … steigt da eher die Erregung als die Entspannung…? Haben die Brustwarzenelektroden mit ihrem Gekribbel ihren Zweck erfüllt?

Da müssen wir ja unbedingt etwas tun, um Sie wieder zu entspannen!“

Sie drehte sich kurz von mir weg und hatte dann ein kleines Metallstäbchen in der Hand.

„Das ist eine kleine Elektrode. Die werde ich Ihnen in Ihren Pe*** einführen. Dazu werde ich die Stimulation zunächst etwas reduzieren, damit sie dabei nicht weiter so unkontrolliert zucken.“

Danach wurde das Stäbchen gründlich desinfiziert, mit dem Gel bestrichen und sie führte es vorsichtig in meinen voll erigierten Pe*** ein und verhinderte das Herausrutschen mit ein paar Streifen transparenten Heftpflasters.

Dann drückte sie ein paar Knöpfe an dem Gerät und beugte sich über mich; Ich konnte Ihr Parfum riechen: Poison von Christian Dior; schon davon werde ich bei einer Frau schwach und erst hier …

Sie sagte „So, ich habe jetzt das Gerät so eingestellt, dass die Stimulation im Laufe der nächsten Minuten immer stärker wird, bis zum Maximum, so lange bis ich den Anstieg abbreche. Sie müssen mich aber ehrlich darum bitten, das zu tun.; sonst geht’s weiter. Verstehen Sie das?“

„Ja“, antwortete ich.

„Gut“ sagte Sie „wie geht es Ihnen?“

„Ich fühle mich wohl“ sagte ich.

„Spüren Sie sie schon etwas“

„Ja, ganz leicht“

„Gut.“

Und ich spürte jetzt auch an meinem Sch*** erst leicht, dann immer stärker, wie sich geradezu eine Ameisenschar an ihm zu schaffen machte. Er musste jetzt zum bersten steif sein, was ich aber nicht sehen konnte, da mir meine Peinigerin ihr göttliches Dekolletée entgegen hielt und ich den Ansatz ihres schönen, schweren und vollen, runden Busens bewundern konnte, durfte oder musste; das konnte ich in dieser Lage, ehrlich gesagt, nicht mehr so genau auseinander halten.

Sie fragte mich, während die Stimulation langsam und automatisch immer stärker wurde, wie ich mich fühlte und wie es mir ginge, einer Frau so sexuell völlig ausgeliefert zu sein und …

ich hatte das Gefühl, dass der Strom durch meine Geschlechtsteile geradezu wesensverändernd wirkte, denn ich hatte plötzlich das Gefühl, mich dieser schönen Frau unterordnen und unterwerfen zu müssen, ja zu wollen, und es als höchste Lust zu empfinden, Ihr zu Willen zu sein.

 

„Willst Du mich um etwas bitten?“ fragte Sie.

„Ja, bitte hören Sie nicht auf“ sagte ich

„und … ich würde so gerne ihr Dekolleteé küssen

Darauf lächelte sie süffisant

und öffnete langsam den obersten Knopf ihrer Kittels.

Ihr Busen wirkte daraufhin fast noch etwas größer und schwerer und berührte mich ganz leicht an der Brust, während sie mir ganz langsam immer näher kam …

Bis zur Berührung meiner Lippen kam es aber nicht mehr … denn kurz zuvor konnte ich nicht mehr an mich halten und es überkam mich im größten, intensivsten und längsten Höhepunkt, den ich je erleben durfte. Und dies in so hilflos ausgelieferten Zustand.

Ich denke, sie hat es genossen, mich so wehrlos zu sehen.

Als erfahrene Frau wusste sie offenbar, dass ein Mann nach einem Höhepunkt sehr weich und verletzlich wird und sie drehte die Stimulation langsam zurück und befreite mich danach auch von meinen Fesseln, die schon ein wenig zu schmerzen begannen. Mein Knie tat, dagegen, nun überhaupt nicht mehr weh.

Die physiotherapeutische Behandlung meines Knieleidens war ja noch nicht abgeschlossen, und so vereinbarten wir einen weiteren Termin bereits in den nächsten Tagen.

Ich bin gespannt, welche Reize sie noch für mich auf Lager hat. *schmunzel*

Ich hätte selbst nicht gedacht, dass mir meine kleine Knieverletzung einen so tiefen Einblick in meine eigene Seele und meine sexuellen Bedürfnisse vermitteln würde.

Ich freue mich bereits aufs nächste Mal..............

Rollenspiel München mit Nadine SIXX und Proband

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Danke fürs Lesen! Freu mich auf deinen Anruf mit Nummernkennung!

CU, Nadine SIXX
Rollenspiel München und Bizarre Massage

 

Erotisches Verhör Nadine SIXX

 

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