Rollenspiel München – Die Lehrerin und ihr Schüler

Rollenspiel - Die Lehrerin und ihr Schüler

Erlebnisse eines gelehrigen Skl***  mit seiner Lehrerin und Herrin/Rollenspiel
Nachhilfestunde mit unerwartetem Verlauf

Rollenspiel - Mein Name ist Friederich und bin ein Mann in den besten Jahren. Zur Zeit besuche ich einen Kurs an der VHS um meine Englischkenntnisse zu vertiefen, allerdings erwies sich der Kurs als eher uninteressant und langweilig. Ich musste feststellen, dass zu viele Anfänger in dem Kurs waren, die den Kursverlauf stark beeinträchtigten. Zu viele Wiederholungen und inkompetente Fragen….ich wollte schneller weiterkommen.
Der einzige Lichtblick an diesen Stunden war die hinreizende Lehrerin. Sie war extrem gut gebaut. Ihre körperlichen Vorzüge wusste sie immer bestens zu präsentieren und durch entsprechende Kleidung zu unterstreichen.

Ich konnte mich an dieser Frau einfach nicht satt sehen und konnte mich dadurch nur schwer auf die Aufgaben konzentrieren. Aber, nachdem ich diese ewigen Wiederholungen eh dick hatte und alles aus dem ff beherrschte, war das kein Problem.

Am Ende der Stunde bat mich die Lehrerin, Frau Sixx, noch etwas zu warten, sie müsse mit mir etwas besprechen.

„Friederich, ich sehe Du langweilst dich hier bei den Wiederholungen. Aber wir müssen das leider für die weniger Begabten durchziehen. Ich mache dir einen Vorschlag: Sag mir wann Du Zeit hast, dann kommst Du zu mir und ich gebe dir meinen speziellen Unterricht, NUR für dich.“

Das hörte sich doch sehr vielversprechend an. Spontan sagte ich ihr, dass ich jetzt gleich noch ein paar Stunden Zeit hätte.

„Guuuuut!“ entgegnete sie mir, "dann laß uns doch gleich zu mir fahren und beginnen."

Bei ihr zu Hause...

Gesagt getan. Ca. 30 Minuten später waren wir zuhause bei Ihr. Sie ließ mich in ihre geschmackvoll eingerichtete Wohnung eintreten und versperrte gleich hinter mir die Wohnungstür, zusätzlich brachte sie noch ein Sicherheitsschloss an. Das mache sie aus Gewohnheit immer so, sagte sie mir…

Im Wohnzimmer stand ein Sekretär, an den ließ sie mich setzen und bat mich die Aufgaben der nächsten Lektion selbständig zu lösen, während sie sich kurz umziehen wollte. Ich machte mich fleißig an die Aufgaben, bis sie wieder zurückkam. Ich verschluckte mich fast, denn sie hatte jetzt einen knapp sitzenden schwarzen Lederrock an, bei dem ich den Bund der halterlosen Nylons erahnen konnte. Die Nylons waren mit Naht und die weiße Bluse war so weit geöffnet, dass ich tief einblicken konnte.

Sie trat hinter mich, berührte mit ihren enormen Brüsten meine Schultern und meinte dann, dass ich die Aufgabe vorbildlich gelöst hätte. Die nächste sei allerdings schwieriger. Wieder ließ sie mich allein, kam dann aber nach kurzer Zeit wieder mit einem Glas Wasser, das sie neben mir abstellte. Dabei konnte ich nicht anders und musste ihr einfach in den Ausschnitt schauen. Der Anblick war einfach gigantisch.

„Konzentriere dich auf deine Aufgaben und schau mir nicht auf die Ti***!“ herrschte sie mich mit einem amüsierten Lächeln an und gab mir dann einen leichten Klaps auf den Hinterkopf.

Dass sie sich so ordinär ausdrücken würde, hatte ich nicht erwartet.

Bald darauf war ich auch mit der neuen Lektion fertig...

„Ich seh schon, Du bist sehr begabt. Du hast jetzt eine Belohnung verdient. Ich hab gesehen, dass Du mir immer wieder in meinen Ausschnitt schaust und mich mit wohlwollenden Blicken betrachtet hast. Es war, als ob Du mich mit den Augen ausgezogen hättest. Stimmt’s?“

Überrascht gestand ich es ihr.

„Nun gut. Willst Du mich nackt sehen?“

„Ja, nichts lieber als das, Frau Sixx.“

„OK, aber dazu musst Du dich zuerst ausziehen, ich möchte dich völlig entblößt vor mir sehen!“

Hatte ich richtig gehört? Ich sollte mich ausziehen? Unschlüssig fragte ich noch mal nach. „Ich soll mich ausziehen?“

„Ja logisch, mach schon, oder habe ich mich nicht klar ausgedrückt?!“, entgegnete sie mir sehr bestimmend.

OK, dachte ich mir, wenn sie es so will. Dafür darf ich sie ja auch nackt betrachten.

In Null komma nichts hatte ich meine Sachen ausgezogen und auf den Stuhl des Sekretärs gelegt.

„Sehr gut, und jetzt knie dich hin! Ich werde Dir die Augen verbinden und dann darfst du mich blind ausziehen. Glaub mir, das wird dir gefallen.“

Erwartungsvoll kniete ich mich vor ihr hin. Aber was geschah mit mir? Sie stülpte mir eine Maske über, auch damit hatte ich wieder nicht gerechnet. Durch diese Maske war ich völlig isoliert und meine Sinne waren mir gänzlich entzogen, bis auf den Mund war mein Gesicht komplett umhüllt. Ein tiefer Schauer überkam mich kurzfristig, doch dann konnte ich dieses Gefühl immer mehr und mehr genießen. In diesem Moment wurde mir klar, dass sie alles schon ins Detail genau geplant hatte und sie genau wußte, was sie wollte...! Sie wollte die Kontrolle über mich erlangen...!

„So und jetzt“, ich hörte ihre Stimme genau über mir, „schieb mir meinen Rock hoch!“
Gehorsam kam ich dieser Aufforderung nach und konnte so das erste Mal ihren prachtvollen Körper ertasten.

Plötzlich packte sie meinen Kopf, überstreckte ihn nach hinten. Gleichzeitig presste sie ihre Oberschenkel zusammen. Sie schob ihren ihren Rock wieder nach unten, so dass ich jetzt nicht mehr aus konnte.

Um Luft zu bekommen öffnete ich den Mund. Darauf schien sie gewartet zu haben, denn ein kurzer Strahl ihres N.-Sekts schoß in meinen Mund. Vor lauter Überraschung konnte ich nicht anders, als zu schlucken.

„Gefällt dir das?“ fragte sie. Ich konnte nur mit einem „-aaa“ antworten, was einen erneuten Strahl zufolge hatte. Auf den Geschmack gekommen schluckte ich gierig.

Sie ließ mich wieder los, ich konnte befreit aufatmen und wollte gerade die Maske abnehmen, als sie mir in einem plötzlich ganz anderen Ton befahl: „Laß die Maske auf und jetzt zieh mich aus! Ich führe deine Hände! Fang mit dem Rock an!“

Ich ließ meine Hände über den Bund gleiten, fand den Knopf und den Reißverschluß und öffnete beides. Ich spürte wie der Rock nach unten glitt.

„So und jetzt die Bluse! Aber ich warne dich, berühre mich nur an den Stellen, wo ich es dir erlaube!“, befahl sie mir.

Auch diesem Befehl leistete ich Folge.

Ich hörte, wie sie sich auf einen Sessel setzte. Wieder musste ich mich vor sie hin knien.

"Verwöhne mir die Füsse! Küsse und streichle sie! Ich möchte deine komplette Leidenschaft fühlen! Umklammere jeden einzelnen Zeh mit deinem Mund. Deine Zunge will ich in den Zwischenräumen meiner Zehen spüren! Los jetzt! Streng dich an!", befahl sie mir weiter.

Das war ja ein Ding. Was würde denn noch alles kommen? Langsam, jeden Zentimeter auskostend strichen meine Finger von unten nach oben entlang ihrer Beine, an den Füssen angekommen entsprach ich ihrer Befehle. Ich konnte ja nichts sehen, aber was ich da fühlte gefiel mir immer mehr...leidenschaftlich liebkoste ich ihre Füsse...!

"Gut! Das reicht jetzt! Du hast deine bisherigen Aufgaben zu meiner Zufriedenheit gelöst! Nun öffnest du mir meinen BH! Ich führe deine Hände...!" Voller Begierde öffnete ich die Häkchen ihres Büstenhalters. Jetzt musste sie bis auf die Nylons und die Schuhe nackt sein.

Die ganze Zeit war sie mit dem Rücken zu mir gestanden. Jetzt packte sie erneut meinen Kopf und drückte ihn zwischen...

Ich gab alles um meine Nachhilfelehrerin zufriedenzustellen. Durch ihr leichtes Stöhnen hörte ich, dass ich meine Arbeit gut machte.

Schließlich stoppte sie mich und sagte, dass ich jetzt bereit sei für die „ganz spezielle Nachhilfestunde.“

"Nun werde ich dich fesseln, dann wirst du komplett bewegungsunfähig und wehrlos sein! In Zukunft wirst du immer ganz genau wissen, wo dein Platz ist...ZU FÜSSEN DEINER HERRIN!"

 

…wie es danach weitergeht?

 

Fortsetzung kommt in wenigen Tagen/Rollenspiel Teil 2

 

CU, Nadine SIXX
Rollenspiel München

 

Domina München

 

 

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